a:xperience hat am 18.10. anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Hans von Aachen“ im Kunsthistorischen Museums Wien die neue iPhone App „KHM Wien“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit diesem neuen Museumsportal ist es a:xperience gelungen, mit dem größten Museum Österreichs die erste österreichweite Museums App zu entwickeln.

Für dieses Pilotprojekt werden in besonders bedienerfreundlicher, innovativer, eindrucksvoller Weise anhand von ausgesuchten Kunst-Highlights detaillierte Einblicke in die verschiedenen Sammlungen des auf die Habsburger zurückgehenden Hauses geboten. Im Detail sind bereits die Gemäldegalerie und die Schatzkammer iphonegerecht ausgearbeitet, Suchfunktionen, Künstlerbiographien, eine räumliche Aufbereitung der wichtigsten Kunstwerke, die Geschichte der Habsburger und filmische Kurzdokumentationen vermitteln einen komplexen und zugleich kompakten Überblick.

Zeitnahe werden auch Sonderaustellungen (hier bereits Hans von Aachen) und Events rasch über das iPhone KHM Portal  implementiert und dieses als direktes Medium für den interessierten Kunstfreund eingesetzt. Nützliche Informationen, wie Öffnungszeiten, Ticketpreise, Shop-Informationen u.ä. ergänzen die breite Angebotspalette. Sämtliche Inhalte können permanent auf das iphone geladen werden, um so nach Österreich reisende Touristen vor teuren Roaming-Kosten zu bewahren. Die App ist für den interessierten User selbstverständlich gratis.

Als erfahrener und sensitiver Entwickler innovativer, moderner IT- Museumsprodukte und Verlagshaus für zahlreiche nationale und internationale Museen ist es a:xperience wieder gelungen, die Themenführerschaft im Bereich iPhone mit einer ästhetisch ansprechenden und qualitativ hochwertigen App zu behaupten.

In ansehbarer Zukunft werden auch andere nationale und internationale Museen dem Beispiel des Kunsthistorischen Museums folgen, besonderen Focus wird a:xperience auf die Entwicklung eines überregionalen österreichischen interdisziplinären Museumsportals richten, das einen aktuellen Überblick über die österreichische Museumslandschaft auf iPhone bzw. Smartphone geben wird. Durch die bereits weitgehend fixierte Finanzierung durch einen Sponsor können auch kleinere, weniger finanzstarke Museen eingeladen werden, an dem ambitionierten Projekt teilzunehmen.